Der smarte Pflanzenwächter integriert in die Hausautomation

Der smarte Pflanzenwächter integriert in die Hausautomation

Der smarte Pflanzenwächter integriert in die Hausautomation

Wir haben nun endlich auch für den letzten Skeptiker ein Argument für ein Smarthome gefunden :-). Wir haben uns zu Weihnachten ein neues Spielzeug gegönnt und es gleich in ein Smarthome integriert. Seit neuestem gibt es smarte Pflanzenwächter (Flower Care), welche neben der Bodenfeuchtigkeit auch die Helligkeit, die Bodentemperatur und vor allem die Bodenfruchtbarkeit messen kann. Für diese Sensoren gibt es (wie für alle anderen Consumer-Smarthome-Gadgets auch) auch eine App. Aber wir wären nicht “wir”, wenn wir neben 1000 anderen Apps, auch noch diese nutzen würden. Unsere Anforderungen war: Dieser smarte Pflanzenwächter muss in die komplette Haussteuerung integriert werden und mit anderen Aktoren interagieren.
Gekauft werden können solche Pflanzenwächter z.B. bei Amazon für ca. 29 €.

Da der smarte Pflanzenwächter über Bluetooth funktioniert, können wir die gesendeten Daten problemlos mit einem Bluetooth Empfänger unserer Haussteuerung empfangen. Entweder man nutzt einen Raspberry Pi oder man kauft einen Bluetooth USB-Stick und schon können die Daten empfangen werden.

In der obigen Abbildung sind Beispiele dargestellt, wie so eine grafische Darstellung aussehen kann. Wichtig ist natürlich, dass es visuell einfach und intuitiv zu erfassen ist. Das heißt, ist genügend Wasser drin, muss ich düngen, ist der Boden zu kalt oder ist der Platz zu dunkel. All diese Infos müssen auf einen Blick dargestellt werden.

Die Anzeige allein ist zwar nett, aber smart wird das Ganze erst, wenn bestimmte Aktionen ausgeführt werden. Ist z.b. der Wasserstand der Pflanze gering, so kann der Bewohner über WhatsApp darüber informiert werden. Ist die Pflanze in einem dunklen Bereich, kann automatisch das Licht angeschaltet werden. Noch smarter wird es natürlich, wenn auch eine Bewässerungssteuerung implementiert wird. Hier kann dann automatisch bewässert werden, sobald der Feuchtigkeitsgehalt zu gering ist. Und wer es noch spielerischer will, der kann bei niedrigem Wasserpegel die LEDs im Wohnzimmer blau anschalten und erst wieder aus machen, wenn die Blume gegossen wurde.

Der smarte Pflanzenwächter ist für uns ein weiteres Beispiel, wie smarte Sensoren mit anderen smarten Techniken verknüpft werden können. Und dabei ist es völlig unerheblich, mit welcher Technik hier gearbeitet wird. Gibt es im Haus eine intelligente Zentrale, dann kann jede Technik mit jeder anderen Technik kommunizieren.

Haben wir ihr Interesse an einem smarten Haus geweckt, dann schreiben Sie uns an oder rufen Sie uns an.